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U16 NRW 3. Spieltag

Am dritten Spieltag der U16 NRW Liga durften wir das erste Mal zu Hause die Gegner empfangen. Leidtragende waren die Dingdener, die eine 2 stündige Anreise durch NRW hinter sich hatten. Und es hat sich für sie gelohnt. Zurzeit ist Dingden das Maß der Dinge in der U16 Liga. Durchweg stark besetzt machten sie kaum Fehler und hatten starke Aufschläge.

So starteten sie den 1. Satz gegen unsere VoR Mädels mit einem überdeutlichen 12:1 . Es gelang nichts auf unserer Seite. So langsam legte sich die Nervosität, aber der Satz war dadurch schon verloren.

Der 2. Satz war deutlich ausgeglichener. Auch wenn Dingden zwischendrin mal wegziehen konnte, haben unsere Mädels nicht aufgegeben. Besonders erwähnenswert war eine Aufschlagsserie von Noah Linn, die Dingden vor erhebliche Probleme stellten. Im Endspurt stellte sich aber wieder die altbekannte Nervosität ein. Und so verlor man auch diesen Satz bedauerlicherweise noch. Einen dritten Satz hatte man sich eigentlich verdient.

 

Im Spiel davor hatte man die Mindenerinnen zu Gast. Und man tat sich auch hier ungewohnt schwer. Traditionell starten wir beim VoR mit einem Rückstand. Aber in diesem Spiel war der Gegner gut, aber beherrschbar. Minden spielte fast fehlerfrei und mit exzellenter Abwehr. Dagegen fiel es ihnen schwerer, selber Druck zu machen. Unsere U16 hatten hervorragende Angriffe z.B. durch Anna und Marianna, aber die Fehlerquote war auch recht hoch. 

So führte man im 2. Satz schon deutlich und schaffte es dann doch nicht, ihn nach Hause zu bringen. Plötzlich traten unerklärliche Mißverständnisse auf und die Nerven flatterten. SO kann man den Mindenerinnen nur ein Kompliment machen, für die tolle Energieleistung.

Der dritte Satz wiederum war deutlich und beherrscht und die U16 spielte wieder ihr gelerntes System. 

So ist halt Jugendvolleyball. Bis zur Westdeutschen Meisterschaft (noch ist due Qualifikation nicht sicher), müssen wir noch unbedingt lernen, mit Druck umzugehen. Damit uns dann nicht die Nerven versagen. Aber bis dahin ist noch viel Zeit.

Vielen Dank an die gut 2 Dutzend Zuschauer, die treu die Mannschaft begleiten und noch mehr Dank an alle Helfer, die unter anderem eine kleine Cafeteria für alle aufgebaut hatten.

Letzte Änderung am Montag, 22 Juni 2020 13:14

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